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Innen wie Außen wertet der bayrische Tuner den luxuriösen Briten deutlich auf. - Foto: Mansory |
Optisch unterscheidet sich der Mansory von einem ab Werk ausgelieferten Ghost durch eine neu gestaltete Frontschürze, die über größere Luftöffnungen und über optional erhältliche LED-Tagfahrlichter verfügt. Zudem verfügt der edle Brite über einen Satz neuer Seitenschweller, Kotflügelverbreiterungen aus Carbon und einer leichten und ebenfalls aus Carbon gefertigten Motorhaube. Am Heck kommen eine Spoilerlippe und eine neu gestaltete Schürze zum Einsatz, deren integrierter Diffusoreinsatz Platz für die Edelstahlendrohre einer Sportauspuffanlage macht.
Dank der Verwendung einer neuen Abgasanlage sowie eines leistungsoptimierenden Zusatzsteuergerätes, konnte die Leistung von 570 auf 652 PS gesteigert werden. Im gleichen Atemzug wuchs auch das Drehmoment von stattlichen 750 Nm auf wuchtige 1.050 Nm an. Damit soll der edle wie schnelle Brite nun den Spurt von 0 auf 100 km/h in 4,2 Sekunden (Serie: 4,9 Sekunden) bewältigen und ist in der Spitze nun bis zu 280 km/h (Serie: 250 km/h) schnell.
Den Kontakt zur Straße halten silberne Monoblock-Gussräder mit Reifen der Dimension 265/35/22 an der Vorderachse und 295/30/22 an der Hinterachse. Mit einer per Koppelstangen und Zusatzsteuergerät angepassten Niveauregulierung wird zudem der Fahrzeugschwerpunkt um rund 50 Millimeter abgesenkt.
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Innen wie Außen wertet der bayrische Tuner den luxuriösen Briten deutlich auf. - Foto: Mansory |
Quelle: Auto-Reporter
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